wir stellen uns vor...

 

Unsere Schule in Zahlen für das Schuljahr 2019/20:

Schülerinnen und Schüler: 75

Klassen (Kl. 3- 9):  8

Lehrerinnen und Lehrer: 10

Schulsozialarbeiterin: Frau Möller

Integrationsbegleiterin: Frau Barnekow

 

 

 

Schulleiterin: Frau Raettig (komm.)

stellv. Schulleiterin: Frau Walter

Sekretärin: Frau Schepull


Aus einer „Volksschule“ für Landarbeiter- und Bauernkinder entstand 1945 die „Zentralschule Tressow“, zunächst mit 4, später mit 7 Klassenräumen, die im ehemaligen Schloss Tressow untergebracht wurde. Um das Recht auf Bildung für jeden durchzusetzen, brauchte auch der damalige Landkreis Wismar eine Hilfsschule für schwerer lernende Kinder. Der Rat des Kreises Wismar entschied sich für Tressow.

Am 1. September 1955 wurden die ersten 12 Hilfsschüler aus dem Landkreis Wismar in Tressow aufgenommen. Eine Erweiterung wurde notwendig. Von 1961 bis 1979 bauten Schüler dieser Schule mit ihren Lehrausbildern und Lehrern einen neuen Schulkomplex mit insgesamt 324 Räumen. Damit war eine Schule mit Berufsausbildung und einem Internat entstanden.

Als Anerkennung wurde der Schule zum 20. Jahrestag, 1975, der Name „Katja Niederkirchner“ verliehen.

 

Mit der Wiedervereinigung 1989 kam es zu Veränderungen.

 

Wir erinnerten uns an die Geschichte unseres Ortes und an die Familie von der Schulenburg, in deren Schloss bis 1985 ein Teil unserer Schule untergebracht war. Es wurde Verbindung mit der letzten noch lebenden Bewohnerin des Schlosses Tressow, Tisa von der Schulenburg, aufgenommen. Über sie erfuhren wir viel über das Leben und Wirken ihres Bruders Fritz-Dietlof von der Schulenburg, einem der entscheidenden Männer des 20.Juli 1944.

Seit 1991 dürfen wir uns „Fritz- Dietlof von der Schulenburg“ Schule nennen.

 

1999 zogen wir nach Trennung von Berufsschule und Schule und Auflösung des Internats nach Neukloster.

 

Zurzeit lernen an unserer Schule 75 Kinder und Jugendliche in 8 Klassen.

Unser Einzugsgebiet umfasst den Osten des Landkreises Nordwestmecklenburg entlang der Linie Wismar-Schwerin. Von den 75 Schülern benutzen 52 jeden Tag den Schulbus.

 

An unserer Schule arbeiten gegenwärtig 10 Lehrerinnen und Lehrer.

Im Rahmen des gemeinsamen Unterrichts arbeiten fünf Lehrerinnen und Lehrer an verschiedenen Grund- und Regionalschulen und am Gymnasium.

 

Für die Arbeit mit unseren Schülern stehen uns insgesamt 14 Räume zur Verfügung. Unsere Sporthalle wurde in diesem Jahr abgerissen, um durch eine größere Sporthalle ersetzt zu werden. Solange nutzen wir gemeinsam mit den anderen Schulen der Stadt die große Sporthalle der Stadt Neukloster.

 

Berufsvorbereitung und –orientierung sind wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit.

 

In den 8. und 9. Klassen absolvieren wir mehrtägige Praktika.Ein  wöchentlicher betriebspraktischer Tag ist Bestandteil des Unterrichts in der 9. Klasse.

 

Partner bei diesem Vorhaben sind:

 

Betriebe und Einrichtungen in Neukloster und in den Heimatorten der Schüler, der Berufsbildungsverein Bützow e. V. sowie das Rehabilitationszentrum für Blinde in Neukloster.

 

Im letzten Schuljahr wurde unser Computerraum modernisiert.

 

Außerdem haben wir den Kunst- und Nadelarbeitsraum umgestaltet.

Unsere Schüler kommen aus 56 Ortschaften des östlichen Landkreises Nordwestmecklenburg. In unserer Schule werden Schülerinnen und Schüler unterrichtet, die sonderpädagogische Förderung in den Bereichen Lernen, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung benötigen.

 

Diese Förderung können wir gewährleisten durch:


 ausgebildete Sonderpädagogen

 Unterricht in kleinen Lerngruppen

 Berücksichtigung des individuellen Entwicklungsstandes

 anschauliche Unterrichtsmethoden

 zeitgerecht eingerichtetes Computerkabinett

 modern ausgestattete Küche

 speziell ausgewählte Lehr- und Arbeitsmittel

 intensives Lese- und Rechtschreibtraining

 Förderung bei besonderen Lernproblemen

 Wahrnehmungsschulung

 Aufmerksamkeitstraining

∎ Potenzialanalyse und Werkstattpraktikum

 Berufsfrühorientierung in Form von Betriebspraktika und Praxislerntag

∎ Zusammenarbeit mit überbetrieblichen Ausbildungsbetrieben

 lebenspraktische Ausbildung

 Anleitung zur aktiven Freizeitgestaltung